Die fünf besten Fischalternativen

Veganer Fisch ist für alle gesünder

Stand Juni 2017
Unsere fünf veganen Fischgerichte haben weder Gräten, Schuppen, Augen, noch Angelhaken. Im Gegensatz zu Fischfleisch sind unsere pflanzlichen Alternativen auch frei von Tierleid, Plastik, Würmern, Quecksilber, Antibiotika und Ethoxyquin. Und sie schmecken richtig gut.

Vegane Fischstäbchen – statt Fischstäbchen mit Mikroplastik

Wer Fischstäbchen vom Teller verbannen möchte, weil das Fleisch von Fischen inzwischen häufig mit Mikroplastikartikeln angereichert ist oder weil jedes Jahr etwa 2.000 Milliarden Fische qualvoll an Bord von Schiffen ersticken, der findet hier plastikfreie und vegane „Fischstäbchen“- Rezepte zum Nachkochen.

Wer lieber schnell fertige „Fischstäbchen“ in die Pfanne wirft, der findet hier leckere Käpt‘n Tofus Knusperstäbchen oder Käpt’ns Gemüsestäbchen.

 

Veganer „Thunfisch“ statt Thunfisch mit Quecksilber

„Quecksilber ist ein Schwermetall. Es ist für den Menschen giftig“, schreibt das Umweltbundesamt. Das im Fisch enthaltene Methylquecksilber kann vor allem zu Nervenschädigungen führen. „Auch Säuglinge und Kleinkinder sind hinsichtlich der neurotoxischen Wirkungen von Quecksilber besonders gefährdet, weil sie sich auch nach der Geburt in einem Stadium nicht abgeschlossener Organentwicklung befinden, welches das Nervengewebe besonders anfällig macht“, führt das Umweltbundesamt weiter aus.

Die gesunde und tierleidfreie vegane Alternative: Veggie Red Thuna zum Anbraten in der Pfanne oder ein selbst gemachtes veganes Thunfisch-Sandwich.

 

Veganer „Fischburger“ statt Fischbrötchen – weil sie es uns wert sind

Fischbrötchen werden traditionell mit Heringen gefüllt: Insbesondere Matjesheringe sind oft von Fadenwürmern befallen und können, wenn sie roh verzehrt werden, auch sehr gesundheitsschädlich sein.

Heringe bilden oft kilometerlange Schwärme und sind sehr kommunikativ. Sie geben Töne in mehreren Oktaven von sich, indem sie Gasblasen aus ihrem Allerwertesten ins Wasser entlassen. Und weil Heringe sehr kommunikative Schwarmtiere sind, wurden ihre Konversationen mit dem Geräusch sich anschleichender russischer U-Boote verwechselt. Lassen wir die Heringe fröhlich weiter kommunizieren und steigen wir um auf vegane „Fischburger“.

Die vegane Alternative: Veggie Fischfrikadellen oder selbst gemachter veganer "Fischburger"

 

Veganes „Lachsfilet“ – statt Lachsfilet mit Ethoxyquin

„Wer Zucht-Lachs gegessen hat, bei dem lässt sich Ethoxyquin im Körper nachweisen. Bei jungen Müttern sogar in der Muttermilch“, schreibt der NDR auf seiner Homepage. Lachse in der Aquakultur werden mit Fischmehl und -öl gefüttert, das aus Wildfischen gewonnen und mit dem Pflanzenschutzmittel Ethoxyquin haltbar gemacht wird. Für Ethoxyquin gibt es vorgeschriebene Höchstmengen in Fleisch und Gemüse – jedoch nicht in Fischfleisch.

In der Aquakultur leben Lachse so eng zusammengepfercht, dass sie sich kaum bewegen können. Sie werden krank und sogar depressiv. Durch die Enge breiten sich Fischläuse sehr schnell aus. Sie beißen den Lachsen ganze Fleischstücke aus dem Körper, dringen durch die Netze nach außen und dezimieren dort die Wildbestände. Viele Lachse sterben qualvoll.

Die vegane Alternative ohne Ethoxyquin und Antibiotika: Veggie-Lachsfilet  oder Veggie -Fisch-Filet

Veganes Sushi – statt Sushi mit Wurm

„Fadenwurm im Fisch. Ärzte warnen vor Parasiten im Sushi“, schreiben die Medien. Tatsächlich kommt Sushi mit Wurm häufiger vor als man denkt. Ob Maki-Sushi, Nigiri oder Sashimi: Auch in Deutschland kommt immer öfter roher Fisch im Sushi auf den Teller. Doch viele Fischarten sind vom Anisakis-Wurm befallen – und dieser kann ernsthaft krank machen und neben Schwindel und Übelkeit zu einem Darmdurchbruch führen.

Die vegane Alternative: Veganes Sushi mit Algensalat

Was Sie tun können

Bitte verbannen Sie Fische und andere Tiere vom Teller. Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf Veganstart.de und peta.de/Fische.