„Toro Júbilo“ – der brennende Stier

Bitte unterstützen Sie unsere Petition, um das grausame Festival in Soria zu stoppen

Stand Oktober 2014
In der spanischen Bilderbuchstadt Medinaceli in der Provinz Soria bringt eine “Tradition” namens „Toro Júbilo“ Schande über ganz Spanien. Am zweiten Novemberwochenende werden erneut Pechklumpen (eine klebrige schwarze Substanz aus Teer oder Terpentin) auf die Hörner eines Stieres geklebt und angezündet. „Toro de Fuego“ wird er genannt, der „brennender Stier“.
 
Danach wird der Stier auf die Straßen gejagt; er hat furchtbare Angst und kann nichts anderes tun, als unter Schmerzen zu rennen. Oftmals krachen die Tiere gegen eine Wand, wenn sie versuchen, das Feuer irgendwie zu löschen. Das Leid dieser Stiere ist unvorstellbar. Die Feuerbälle können stundenlang brennen und verbrennen dabei die Hörner, den Körper und die Augen des Stiers. Währenddessen klatschen die Zuschauer, grölen und rennen um das Opfer herum.

Bild rechts: Toro Jubilo 2011 - Medinaceli - PACMA by PACMA Fotos / CC by 2.0

Helfen Sie uns, das grausame Festival des brennenden Stieres in Soria zu stoppen

Bitte fordern Sie die Regierung der Provinz Soria auf, das Festival „Toro Júbilo“ einzustellen und diesen grausamen Brauch endlich zu stoppen. Ihre Unterschrift wird gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.

Unterschriften-Aktion:

Please Ban Toro Júbilo

Dear respected officials,

I am appalled that the Toro Júbilo still takes place in Medinaceli, Spain. This is the 21st century, and it is not acceptable for street mobs to attach balls of burning pitch to a bull's horns. The balls are ablaze for hours, and they scorch the bull's horns, body and eyes. Some bulls try to end their agony by smashing into walls. While different cultures might not understand each other's customs, all rational humans comprehend cruelty. Setting fire to a live animal is clearly sadistic. It is time for all regions of Spain to subscribe to the ethical doctrines which shape our civilised world. Heritage, entertainment, art and religion never justify outright torture. I cannot support any society which ignores the sadistic torture of animals. I will advise others to join me in a boycott of Spanish tourism and commerce until the Toro Júbilo and other blood fiestas are permanently banned.

Sincerely

Derzeitige Erfolgsstatistik

Unterschriften bisher: 11.443
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Deutsche Übersetzung der Protestmail:
 
Betreff: Bitte stoppen Sie Toro Júbilo
 
Ich bin schockiert, dass die Veranstaltung des Toro Júbilo in Medinaceli, Spanien, noch immer existiert. Wir leben im 21. Jahrhundert und es ist absolut inakzeptabel, dass eine Gruppe Menschen einem Stier brennenden Teer an die Hörner klebt. Die Feuerbälle können stundenlang brennen und verbrennen die Hörner, den Körper und die Augen der Tiere. Einige Stiere versuchen, den Schmerzen ein Ende zu bereiten und rennen gegen Wände.
 
Obwohl es unterschiedliche Kulturen gibt, so versteht doch jeder rational denkende Mensch die Bedeutung von Grausamkeit. Ein lebendes Tier in Brand zu stecken, ist zweifelsfrei sadistisch. Es ist an der Zeit, dass sich alle Regionen Spaniens den ethischen Grundsätzen anschließen, die unsere zivilisierte Welt formen. Tradition, Unterhaltung, Kunst und Religion dürfen niemals offensichtliche Folter rechtfertigen.
 
Ich kann keine Gesellschaft unterstützen, die die sadistische Qual von Tieren ignoriert. Ich werde andere bitten, sich so lange meinem Boykott des spanischen Tourismus und Handels anzuschließen, bis Toro Júbilo und andere blutige Feste für immer eingestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen,