Kaya Yanars Videobotschaft: Besuche kein Delfinarium!

Unterschreiben Sie PETAs Petition für die Überführung der Delfine in eine Meeresauffangstation

Stand Juni 2016
Comedian Kaya Yanar meint es ernst: Pünktlich zu Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen fordert der engagierte Komiker Schüler und Erwachsene dazu auf, das Duisburger oder Nürnberger Delfinarium nicht mit dem Kauf einer Eintrittskarte zu unterstützen.
Kaya weist darauf hin, dass alle Delfine in Zoos leiden und der Ozean ihre einzige Heimat ist.

Kaya Yanar hat Recht: Wenn niemand mehr eine Eintrittskarte für ein Delfinarium kauft, werden die intelligenten und sensiblen Meeressäuger auch nicht mehr eingesperrt. Jeder Einzelne kann also helfen

Überführen Sie alle Delfine in eine Auffangstation

Bitte fordern Sie die Direktoren der deutschen Delfinzoos in Duisburg und Nürnberg auf, alle Delfine in eine betreute Meeresbucht zu überführen.

Unterschriften-Aktion:

Überführen Sie alle Delfine in eine Auffangstation

Sehr geehrter Herr Direktor,

im Juni 2016 kündigte das National Aquarium in Baltimore, Maryland, USA, Pläne zur Umsiedlung seiner acht Delfine in eine betreute Auffangstation im Meer an, wo die Tiere die Strömungen des Ozeans spüren, akustisch mit anderen Delfinen in Freiheit kommunizieren und wieder ein halbwegs natürliches Leben führen können.

Die Entscheidung des National Aquariums in Baltimore zeigt auch den Zoos in Deutschland, dass die Gefangenhaltung von Delfinen in Betonbecken aufhören kann und muss. Delfine in kleine, enge Betonbecken zu sperren, bedeutet, ihnen alles zu nehmen, was ihr Leben in Freiheit ausmacht. Die Folge: Die Tiere werden physisch krank, depressiv oder aggressiv, sie bekämpfen sich gegenseitig oder verstümmeln sich selbst.

Bitte folgen Sie dem wegweisenden Beispiel des Baltimore National Aquariums und überführen auch Sie alle Delfine in eine betreute Meeresauffangstation. Vielen Dank!
 

Mit freundlichen Grüßen

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Umsiedlung der Delfine in eine betreute Meeresauffangstation

Im Zoo Duisburg und im Tiergarten Nürnberg sind knapp 20 Delfine in engen, kargen Betonbecken eingesperrt. In beiden Zoos leben sogar noch Wildfänge. Ihnen wurde alles genommen, was ihr Leben in Freiheit ausmacht. Auswildern kann man sie nach den vielen Jahren der Gefangenschaft vermutlich nicht, aber es gibt eine Lösung, ihnen und allen in Gefangenschaft geborenen Delfinen ein halbwegs artgerechtes Leben zu bieten: die Umsiedlung in eine sichere, betreute Meeresbucht.

Das Baltimore National Aquarium in den USA zeigt, dass dies möglich ist: Im Juni 2016 gab es bekannt, dass alle Delfine bis 2020 in eine betreute Meeresbucht umgesiedelt werden. Hier können die Delfine wieder Meeresströmungen, echtes Meerwasser und Wellen spüren und mit Artgenossen in Freiheit kommunizieren. Sie können ihren Tag selbstbestimmt gestalten, anstatt auf Kommando Kunststücke vorzuführen, die sie im Ozean niemals machen würden.
 

Was Sie tun können

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die Direktoren der Zoos in Duisburg und in Nürnberg und fordern Sie sie auf, die verbleibenden Delfine in eine betreute Auffangstation im Meer umzusiedeln. Eine solche Auffangstation ist gerade am Roten Meer in Planung.