Freiheit für die Delfine in Rumänien!

Unterschreiben Sie unsere Online-Petition an die Mitglieder des Rumänischen Parlaments

Stand August 2017
Trotz eines kürzlich in Rumänien erlassenen Verbots der Haltung von Wildtieren in Zirkussen, leben im Naturkundemuseum von Constanta noch zwei Delfine in Gefangenschaft, um das Publikum zu unterhalten. Die Delfindamen Ni Ni und Chen Chen sind in ein kleines, kahles Becken gesperrt. Der Delfin Pei Pei starb 2013. Medienberichten zufolge sollen weitere Delfine und auch Belugawale folgen.

Der Abgeordnete Remus Cernea hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Anerkennung von Delfinen als nicht-menschliche Personen vorsieht. Ein solches Gesetz hätte die Wiederauswilderung der Delfine oder ihre Übersiedlung in ein betreutes Meeresschutzgebiet zur Folge, in dem sie ein artgerechtes Leben führen könnten.

Was Sie tun können

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Präsidenten und die Mitglieder der Abgeordnetenkammer in Rumänien und fordern Sie sie auf, dem Gesetzesentwurf von Remus Cernea zuzustimmen, demzufolge Delfine als nicht-menschliche Personen anerkannt werden sollen und nicht länger in Delfinarien eingesperrt werden dürfen. 

Freiheit für die Delfine Ni Ni und Chen Chen in Rumänien!

Wildtiere im Zirkus sind in Rumänien verboten. Doch im Naturkundemuseum in Constanta sind weiterhin zwei Delfine in engen, kahlen Becken eingesperrt und müssen das Publikum in täglichen Vorstellungen mit Tricks unterhalten.
 
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Präsidenten und alle Mitglieder der Abgeordnetenkammer in Rumänien und fordern Sie sie auf, dem Gesetzesentwurf von Remus Cernea zuzustimmen, demzufolge Delfine als nicht-menschliche Personen anerkannt werden sollen. Die Delfine Ni Ni und Chen Chen sollen wieder ausgewildert oder in eine betreute Auffangstation im Meer überführt werden, wo sie ein artgerechtes Leben führen können. 

Unterschriften-Aktion:

Anerkennung von Delfinen als nicht-menschliche Personen: Bitte stimmen Sie für den Gesetzesentwurf von Remus Cernea

Stimați membri ai Camerei Deputaților,

Recent ați adoptat legea care interzice folosirea animalelor sălbatice în spectacole de divertisment, dar două femele delfin, Ni Ni și Chen Chen, sunt încă ținute captive în Delfinariul din Constanța, pentru distracția publicului.
 
Delfinii sunt animale extrem de inteligente, conştiente de sine; se strigă pe nume, se recunosc în oglindă şi trăiesc în grupuri sociale complexe. Oamenii de ştiință, precum Lori Marino, specialistă în neurologie sau biologul marin Morgane Perri, sunt de acord că delfinii nu ar trebui să trăiască în captivitate.
 
Delfinul Mark a murit în 2009 la Delfinariul din Constanța din cauza unui infarct, după 23 de ani în captivitate, iar masculul Pei Pei a murit în 2013 din cauza unei peritonite la vârsta de doar șase ani. În 2015, Ni Ni a fost la un pas de moarte după o luptă cu Chen Chen cauzată de stresul din captivitate.
 
Vă rog să adoptați propunerea legislativă a D-lui Deputat Remus Cernea, care recunoaște delfinii ca persoane non-umane. Sub auspiciile acestei legi, Ni Ni și Chen Chen vor putea fi eliberate după un program de reintroducere în libertate sau mutate într-un sanctuar unde vor putea trăi în condiții similare cu mediul lor natural.
 
La începutul lunii august, orașul Mexico a interzis ținerea delfinilor în captivitate și a dispus trimiterea delfinilor în sanctuare. Franța a interzis programele de împerechere a delfinilor în grădinile zoologice în urmă cu câteva săptămâni. La sfarșitul lunii iulie, doi delfini au fost eliberați în Coreea de Sud după 20 de ani în captivitate.
 
Vă rog să interziceți ținerea delfinilor în captivitate în România.

Vă mulțumesc!

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Deutsche Übersetzung:
 
Sehr geehrte Mitglieder der Abgeordnetenkammer,
 
vor Kurzem haben Sie ein Gesetz verabschiedet, das die Haltung von Wildtieren im Zirkus verbietet, aber im Delfinarium in Constanta sind noch zwei weibliche Delfine, Ni Ni und Chen Chen eingesperrt, um das Publikum zu unterhalten.
 
Delfine sind hoch intelligente Säugetiere. Sie sind sich ihrer selbst bewusst, rufen sich gegenseitig beim Namen, erkunden ihre Umgebung unter anderem durch Echo-Ortung und leben in der Natur in komplexen Sozialverbänden. Internationale Wissenschaftler, wie die US-Hirnforscherin Lori Marino oder die Delfinforscherin Morgane Perri aus Frankreich, sind sich einig, dass sie in einem kahlen, flachen Zoobecken niemals artgerecht leben können.
 
Der Delfin Mark starb nach 23 Jahren Gefangenschaft im Jahr 2009 an einem Herzinfarkt und Pei Pei starb im Jahr 2013, im Alter von sechs Jahren, an einer Bauchfellentzündung. Im Jahr 2015 wäre Ni Ni beinahe gestorben, nach einem Kampf mit Chen Chen, bedingt durch den  Stress der Gefangenschaft.
 
Bitte stimmen Sie für den Gesetzesentwurf des Abgeordneten Remus Cernea, der die Anerkennung von Delfinen als nicht-menschliche Personen vorsieht. Dieses Gesetz hätte zur Folge, dass Ni Ni und Chen Chen nach einem Auswilderungsprogramm wieder in den Ozean entlassen oder in ein betreutes Meeresschutzgebiet übersiedelt werden würden, wo sie unter ähnlichen Bedingungen wie im Meer leben könnten.
 
Anfang August verbot Mexico City die Delfinhaltung und ordnete die Umsiedlung der eingesperrten Delfine in betreute Auffangstationen an. Frankreich hat vor wenigen Wochen die Nachzucht und Aufnahme von Delfinen in Zoos verboten. Erst Ende Juli wurden in Südkorea nach 20 Jahren Gefangenschaft zwei Delfine aus einem Meeresgehege wieder in die Freiheit entlassen.
 
Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass auch in Rumänien die Gefangenhaltung der hochintelligenten und sensiblen Meeressäuger ein Ende findet. Vielen Dank!